Gebrauchsinstallation: „Entspannt Euch“ (freqs of nature 2015)

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„Entspannt Euch 1 & 2“ – Schweben und schlafen, offensives Nichtstun, als künstlerischer Ansatz.  (Sessel auf Holz bzw. Metall – im Hintergrund [blau] das Zen-Trum_1997, im Vordergrund – Prototyp zum „fliegenden Sessel“ -2015)

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Testlauf während der Freqs of Nature_2015 – Entspannung funktioniert besser als hysterische Echauffage.

AtariHardCore_1997-2015

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Roboter gepfählt [2015]

radiogepfählt

„Solange die keine Steuern bezahlen, kann man ab und an, einen Roboter auch schlachten.“

[Radio I Kampf-Robot aus den neunziger Jahren – gepfählt.)

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 Ausstellung: Freqs_2015 / … für die Ausführung der Skulptur in Bronze, werden noch Sponsoren gesucht – mail to: nurschrec@yahoo.de

Eine Skulptur des Künstlers: „Und weil die Fische ihre Notdurft im Wasser verrichten stirbt unsere Umwelt“

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Nur weil wir es könnten – sollten wir es nicht. [2014]

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Titel: „Nur weil wir es könnten, sollten wir es nicht.“ Zweimal russische Hochleistungs-Kurzwellen-Senderöhren auf Schlatplan, im praktischen Aluminiumkoffer.

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„Genial ist, manche Dinge nicht zu tun.“

AtariHardCore-2014

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Der kleine Finger Lenins – die Reliquienserie 2012-20??

Die Reliquienserie ist seit 2012 im WERDEN, nach der Vorhaut Christi dreht sich die folgende Arbeit um das religiöse Moment im Politischen.

Der kleine Finger Lenins

Lenins_kl_FingerII

Nachdem Lenin sein Testament (Brief an den XII. Parteitag), nach mehreren Schlaganfällen, am 25. Dezember 1922 und 4. Januar 1923 diktiert hatte und seine Frau Nadeschda Konstantinowna Krupskaja diesen Brief Trotzki zur Kenntnis brachte, ihn aber nicht an Stalin herausgab, war dieser derart erzürnt, dass er beschloss sich an Lenin zu rächen.

Lenins Beisetzung war ein von Stalin inszeniertes Staatsereignis. Lenin hatte vor seinem Tod verfügt, dass kein Kult um seine Person betrieben werden dürfe. Die Familienangehörigen, insbesondere seine Frau N. Krupskaja, wehrten sich, doch Stalin setzte sich durch.

Stalin ließ also den Oberbolschewik einbalsamieren und nicht wie gewünscht an der Kremelmauer begraben. Die Einbalsamierungstechniken der damaligen Zeit waren nicht auf der Höhe der altägyptischen Verfahren, außerdem sollte der Führer der Oktoberevolution nicht wie eine verschrumpelte Mumie daherkommen, sondern auch weiterhin das „blühende“ Leben (im Tode) darstellen.

1924 wurden alle Weichteile gleichmäßig mit balsamierenden und konservierenden Stoffen durchtränkt, wozu ein System von untereinander verbundenen Schnitten in der Leiche erstellt wurde. Stalin, immer noch von dem Brief an den XII Parteitag gekränkt, schlich sich daraufhin eines Nachts, sturzbetrunken in das damalige Mausoleum und schnippelte Lenins kleine Fingerkuppe von der Leiche.

Er ließ diese in ein eher billiges silbernes, mit Glassteinen besetztes Armband einarbeiten, dass er seiner zweiten Frau Nadeschda Allilujewa, die schon in Lenins Büro für Stalin spioniert hatte, schenkte. Allilujewa beging in den frühen Morgenstunden des zweiten Tages nach dem Ende der Feierlichkeiten zum 15. Jahrestag der Oktoberrevolution in einem Zimmer der Kreml-Wohnung Selbstmord, indem sie sich, auf dem Bett liegend, durch einen Schuss in die Brust tötete. Die Waffe hatte ihr Bruder Pawel kurze Zeit zuvor aus Berlin für sie mitgebracht, wo er sie gegen den “kleinen Finger Lenins“ eingetauscht hatte.

1937 schmuggelten Berliner Stalinisten die Kuppe des kleinen Fingers, der mittlerweile in einem Fabergé-Ei das in einem Holzkästchen aufbewahrt wurde, nach Österreich in das heutige Mühlviertel, wo es im Jahr 1988 bei Umbauarbeiten einer alten Kaolinfabrik entdeckt wurde.

Der kleine Finger Lenins ist seitdem im Besitz eines Betriebselektrikers, der die bolschewistische Reliquie unregelmäßig aber doch der Öffentlichkeit zugänglich macht.

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AtariHardCore 2015

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AtariHardCore – Krise (eine Installation)

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(Bild: zeitgenössisches Polizeifahrzeug)

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atarihardcore – Krise (eine Installation)

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Anläßlich des „5 Tage Tacheles Festivals“, des Künstlers Wilko Königsmann, zur Unterstützung von Alexander Rodin hier die Installation „KRISE“.

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Call to Arts Part:- 01

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ATARIHARDCORE 2012

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Die dicke Hose des Zyklopen…

DSC_0462„Die dicke Hose des Zyklopen oder die ganze Wahrheit zur menschlichen Tragödie“ (AtariHardCore_2015)

DSC_0461Kameraobjektiv auf Wurzelwerk

DSC_0460Der Kyklop erwidert: „Und mein Gastgeschenk für dich ist: Den Niemand hebe ich mir als Leckerbissen bis zuletzt auf!“ Dann schläft Polyphemos volltrunken ein und erbricht Brocken von Menschenfleisch.
Der kleine Trupp der Griechen macht nun einen zuvor zugespitzten Olivenstamm im Feuer an der Spitze glühend, und sie bohren ihn ins Auge des Riesen, dass es nur so zischt und die Augenbrauen und Wimpern in der Glut prasseln. Polyphemos brüllt wie am Spieße, so dass seine Nachbarn herbei kommen, und schreit: „Oudeís, Niemand, will mich ermorden!“ Da ziehen die wilden Nachbar-Kyklopen kopfschüttelnd wieder nach Hause. Und so hatte Odysseus nicht nur das Auge des einäugigen Kannibalen geblendet, sondern ihn auch durch den erlogenen, trickreichen Namen im übertragenen Sinne „geblendet“.

DSC_0459Dem digitalen Imperativ und Polyphemos wohnen viele Gemeinsamkeiten inne. Es gibt keine Verschwörungen, Interessens-Parallelitäten aber schon.

Skulptur anläßlich der Freqs of Nature 2015…

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Can`t help anymore [installation 2015]

Sorry - we can`t help you anymore

Sorry – we can`t help you anymore

„Funktionsfähiges EKG an Bioschrott“ (2015), anläßlich der Freqs of Nature wurde „Sorry we can`t help…“ geschöpft.

Kontrollwahn, Allmachtsphantasmen und ein Schuss Ironie sind Kern dieser Arbeit.

Um mit William Shakespeare zu argumentieren: „Ich könnte in eine Nussschale eingesperrt sein und mich für einen König von unermesslichen Gebiete halten, wenn nur meine bösen Träume nicht wären.“

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Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. 2006

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Die Installation „DZIANMDWSEW“  war eine Installation von Pjotr Riedlsperger und AtariHardcore, Animationen am Eingangstor, VHS SiFi-Müll am Boden und das eine oder andere Bild im Schaufenster, Sigmund Freud beackerte Zigarre rauchend sein Zen-Gärtlein während sich ein überdimensioniertes männliches Geschlechtsteil in den verlängerten SUV Schwänzen der Berlin Mitte Schickeria spiegelte.

Die Trashdoku auf YouTube: Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie einmal war.

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Tabledance-Bot auf der Roboexotica 2007

IRMovementcontrol

Infrarot- und Kameragesteuerte Bewegungsmustersteuerung unter MAX/MSP. Der Gast tanzt vor, der Robot antwortet – und tanzt mit. Die Kamera erkennt die Bewegungen, gibt sie an einen Rechner weiter, dieser verarbeitet die Daten und gibt die Steuerungsbefehle via Infrarotsender an die Maschine zurück. Und schon haben der Robot und die Wetware Spass zusammen.

ToyRobotDance

Die Anordnung im Wiener Museumsquartier auf der Roboexotica 2007 , Kamera ist am Kopf montiert, IR Empfänger zur Steuerung des Spielzeugrobot, wir nutzten den serienmäßig im Robo verbauten.

IrMovingBot

Anordnung in Front, rechts hinten im Bild – die Kamera die die Bewegungen des Vortänzers aufzeichnete und an einen Uralt-Laptop weitergab, rechts parallel zum weißen Sockel ist der IR-Sender zur Steuerung des Maschinchens erkennenbar. Die gelb/schwarze Markierung zeigte den optimalen Abstand des Users zur Installation an.

Programmiert und erarbeitet von Pjotr Riedelsperger und Martin Reiter.

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BOWLEBOT auf der Roboexotica 2005

cybug_full

Beamrobotics Cybug in den 00er Jahren von NurSchrec! zum autonomen Rührwerk für den Isolatorenölcocktail der Robotgeneration 2.0 …  „auch Maschinen wollen gut einen saufen“.

Bowlebot mixt mal Einen: https://www.youtube.com/watch?v=AnVFJHLdh1g&feature=youtu.be

Bowlebot rührt um (Draufsicht): https://www.youtube.com/watch?v=cyd2K1jnXwM&feature=youtu.be

Die Videos zeigen, wie sich ein Roboter durch Flüssigkeiten bewegen kann und nichtleitende Fluide miteinander verbindet. Den Anwendungen, in für Mensch und Tier gefährlichen Substanzen und Situationen, sind keinerlei Grenzen mehr gesetzt.

Bowlebot kann mit vielerlei Sensoren bestückt, die eine oder andere gefährliche Aktion autonom ausführen. Mittels Punper und Sonar, ist er fähig durch den Raum zu navigieren und Daten zu sammeln. Ein billiges Konzept zur Schonung von Mensch und Umwelt, den Weltraum könnten wir mit derlei Kleinstautomaten ohnehin, mit links, erobern.

NurSchrec! Robotz 2005

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