Berliner Sumpf ….. wie eine selbsternannte Elite die Stadt verkauft und auf die Menschen scheisst…. (2013)

reiter2013

Noch ein Interview.….., – bei dieser neiddemokratischen IchundIchgesellschaft dieses mal wohl ohne Folgen. Der neoabsolutistische Feldzug im Verbund mit epidemisch auftretendem Drahtkopffieber  –  geht weiter…..

Am 29.10.2013 brachte der RBB den Beitrag: Berlin verkauft Berlin

Zitat RBB-Site:

Abenteuerspielplätze für Weltenbummler, Aussteiger und Stadtneurotiker:

Hier gab es Freiräume für Kreativität und alternative Lebenskonzepte. Der Charme des Provisorischen machte die Stadt so attraktiv. Orte wie das „Tacheles“, die C/O Galerie im alten Kaiserlichen Postfuhramt, die East-Side-Gallery kennt man seitdem überall – von Tokio bis Hawaii. Sie wurden zum Markenzeichen Berlins, stehen für Ideen, Aufbruch und Freiheit.

Zwei Jahrzehnte später: Berlin verkauft Stück für Stück seine „Unikate“

Zwei Jahrzehnte später wird die East-Side-Gallery langsam entkernt, der ehemalige Todesstreifen zur Bebauung frei gegeben. Das Postfuhramt ist an einen Investor verkauft, der die C/O Macher vertreibt und die Türen künftig geschlossen hält. Über der Brache des Tacheles weht der Wind. Bund und Stadt haben Millionen an einen privaten Investor „verschenkt“, das Hotel Bogota, in dem Helmut Newton das Fotografieren lernte und Benny Goodman Klarinette spielte, soll demnächst geschlossen werden.

Zitat Ende…

Im Redebeitrag war es mir wichtig die Mechanik von Privatisierung, bzw. Raub des Allgemeingutes, zugunsten mafiöser Investoren und Konzerne transparent zu machen.

Wiederholung des  RBB Beitrages: ….. 06.11.2013 – 04.35h früh…..

MR2013

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