Eigentum ist eigentlich Unfug aber das ist nichts Neues (2011-2012)

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Urheberrechte, im Zeitalter ihrer digitalen Reproduzier- und Multiplizierbarkeit, einmal konsequent zu Ende gedacht – …..kann eigentlich ein sprichwörtlicher Augenblick auch geschützt werden, insofern müßte eigentlich ein Augapfelkontrollgerät konstruiert werden, mit Hilfe dessen der Blickkonsum des Einzelnen erfassbar wäre, um dann auf die einzelnen betrachteten Dinge, also respektive Bilder (nichts anderes bilden die Augen ab) die Schutzgebühren zu erheben. Anschauen ist auch eine Nutzung, Augenweidengebühr also daher nur logisch und konsequent. Das Urherberrecht wie wir es kennen ist im Zeitalter der digitalen Kopfbretter ein ausgemachter Blödsinn oder aber eine perfide Methode von Gesellschaftskontrolle bzw. neuabsolutistischer Herrschaft.

….oder stellt euch einfach nur vor, Gott (himself) würde ne Rechnung schicken für Miete und die Nutzung des Erbgutes …..da er das bis jetzt nicht gemacht hat, kann man davon ausgehen es gibt ihn nicht, wir ja angeblich als Ebenbild konstruiert sind und die einschlägigen Überlieferungen auch nichts Gutes verheissen, ist davon auszugehen wir selbst und niemand anderes, sind der Gipfel der Gier und der Verwertung.

Beitrag zur geistigen Eigentumsdiskussion in den 10er Jahren.

Das Bild selbst, wurde vom Künstler anläßlich einer Protestaktion zur Schließung des CAM bei Neapel vertbrannt.

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