AtariHardCore Kunzt auf der Freqs of Nature 2016 [Katalog]

Ready-Made: „EUROPA“ – von Radlader überfahrene Wasserwaage auf Holz – ca. 140cm x 60cm

 

 

 GAPMAN 2016
„GapMan“ Wearable Anzug – Helmkameras, Hochleistungs-LED Leuchte, Rückspiegel, Minimoog Synthesizer, Bluetooth Soundsystem, CCD Kamera- und Wanzendetektor 50m, Smartphone & Wifi-Lan Jammer, 360 Grad Kamera, QuadCore Tablett, iPod Drohnensteuerung, Solarkraftwerksrucksack[Powersack] 12V/14 Ah, Kompressor 12V/9bar, 12VDC/220VAC Wandler 300W, Solarjacke 12V/7,4Ah – Solarzellen 20W/Jacke – 10W/Powersack, HF/NF-100% abgeschirmte tragbare Funklöcher, 3D-Kamera, Laser-Entfernungsmessgerät, Laser-Temperaturmessgerät, Teaser 160 000 Volt-Elektroniktod, IR-Jammer, 16inch Monowheel zu Fortbewegungszwecken, Microsoundsystem, Hack-No:1 Machete,…

„IT – Individuals Troubled“: Ölkreide auf 21 Holzköpfen auf Dampfmaschine – Installation ca 1400cm x 2200cm x 3000cm

 

 

IT – oder „die Götter müssen entweder verrückt sein oder Holzköpfe“

 

 

 

 

 

IT-Antrieb, Dampfmaschine auf DDR-Werkbank

„IT“ – die hölzerne Ausstellungsaufsicht…

 

 

 

 

 

„Space-Wooden-Ship-Werft in Niedergörsdorf 2016

Festlegung der Holzraumschiffflugbahn 04.07.2016 (Phillip Bierle&AtariHardCore)

 

 

 

„USSR-Kelvin“ hellgraue Beize auf Kiefer ca. 130cm x 80cm x 70cm

 

 

 

 

 

Ein KieferklassenRaumer auf dem Weg zu Welten die noch nie zuvor ein KieferklassenRaumer betreten hat…

 

 

 

 

 

 

„Die dicke Hose der Robotik“ Holzspielzeugrobot auf Astgabel, ca. 160cm x 60cm

Die dicke Hose der Robotik ist eine unscharfe Angelegenheit…

 

 

 

 

 

 

„SMOMBIE X1“ der tote Lebendige – Laserpionter, IR-Jammer, Smartophoneschrott, Analog Uhr, Bakterienschläuche und Lichtleiter auf DekoSkull, Lederjacke und Eichenlaub.

 

 

 

 

SMOMBIEX1 – Seitenansicht –

 

 

 

 

SMOMBIE X1 Rückansicht -Schrott Android KitKat Phone, Motion Dedection-Survilance App, (Smombie is calling your Smartphone WW if there is anybody or anything in between his range)

 

 

 

„vom Bonsai zum Pingsai – the Internet of Trees“ 4 Bonsaibäume, 1 Pingsaibaum und 1 Smartsaimoos auf Holz ca. 170cm x 120cm x 60cm

 

 

 

 

„Pingsai 2016“ – 360 Grad PanoramaCam Wifi (Chinaelektronik auf Konifere)

 

 

 

 

 

„Bonsai“ (Konifere) inkl. Zeitschiff aufgepfropft

 

 

 

 

 

„Smartsai“ Samsung S4 Mini auf Moos und Granit

 

 

 

 

Ausstellungssituation 06.07.2016 –

 

 

 

„Data-Mining-Spaten oder die Big-Data-Schaufel“ Satschüssel auf Spatenstiel über Kinderarmprothese auf 250kg Zielübungsbetonbombe der Roten Armee…

 

 

 

 

„der Datenspaten“ – falsch angewendete Technologien und ihre Folge

 

 

 

 

 

 

Minuten vor der Festivaleröffnung „Freqs of Nature 2016“

 

 

 

Ausstellungseröffnung 06.07.2016

Abbausituation…

 

 

 

 

Info, Preise, Unmögliches und dergleichen unter: nurschrec@yahoo.de

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die Reliquien Serie [ET war gelandet]

NurSchrec! Abt: Religions-Design „die Reliquienserie 2016“

<ET-war gelandet>

Der Fund eines ET-Kinderschädels im August 2014 nahe Luxor /Theben-West/Ägypten, wirft ein völlig neues Licht auf die Geschichte des Sonnensystems.

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Dieser, in rotem Granit versteinerte ET-Schädel kann auf ein Alter von 10-15 Millionen Jahren datiert werden. ET scheint der graue Vorfahre von Enki, dem sumerischen Gott der Weisheit, der erstaunliche Parallelen zu Prometheus und Luzifer ausweist, zu sein.

etx2Die zusätzliche Silbe „Ki“ stammt aus dem Akkadischen und bedeutet so viel wie „Erde“ oder „Unterwelt“. Die Anunnaki waren also keine sumerischen Götter, die vom Himmel kamen, sondern stinknormale Ausserirdische, die ihr Raumschiff nicht im Griff hatten und auf die Erde stürzten . Einen anderen prä-astronautischen Hintergrund der Anunna der Akkada schließt das aber nicht aus.

Die übergroßen Aliens (eine Anspielung auf die Nephilim) auf der Erde, versklaven Millionen Jahre nach ihrem Absturz die Menschen.etx3 Die geschah ausschließlich, um sich ein gutes Leben auf dem uninteressanten blauen Planeten, in einem Seitenarm einer unbedeutenden Galaxie, fernab jeder echten Zivilisation und Kultur, gönnen zu können .

Einem auserwählten Menschen, später auch als Adam (auch unter vielen anderen Namen und Erscheinungsformen, ganz nach Zeitalter, bekannt) von ausgeflippten Religionsdesignern tituliert, verhelfen sie dabei zu höherer Intelligenz (die Frucht vom Baum der Erkenntnis oder auch Erleuchtungen aller Art eines Einzelnen, – ganz nach jeweiliger Regionalreligion und Zeitalter ).et12

Die Artefakte aus Ägypten und Westnordafrika legen die Theorie nahe, dass nicht die Götter oder Gott ihre oder seine Hand in irgendwelchem Spiel hatte und hat, sondern eine Gruppe von ausserirdischen Versagern, vor Äonen, ihr intergalaktisches Wohnmobil wohl nicht richtig bedienen konnte.

et10Speziell der versteinerte Nasenpopel, der in der Nähe des ET-Schädels zu Tage kam, gibt der Schlechterwissenschaft bis zum heutigen Tag Rätsel auf.

Der in Marokko ausgegrabene Hohlknochen ist mit größter Wahrscheinlichkeit ein Dosierröhrchen für Prä-Astronauten zur Einnahme von leistungssteigernden Drogen.et9

Figuren aus dem heutigen Mali zeigen, sowohl die „großen Menschen“,  die durch Mikroschwerkraft in die Länge gegangen Spacetraveller, als auch eine Form des Prä-Smombies, der durch die exzessive Nutzung von SmartHyperPhones, eine Nacken- und Schädelverformung erlitt.

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Die flehenden Hände des Anunnaki scheinen sagen zu wollen: Mensch Meier lass uns von dem öden Planeten doch endlich abhauen.

 

 

 

et5Ein kleine Tierfigur zeigt, dass auch vor ca. 10 Millionen Jahren, die Beschneidung von Hunden gang und gäbe war. Ähnliche Funde an der Südspitze-Lateinamerikas weisen Richtung Antarktis, dem augenscheinlichen letzten Zufluchtsort der ET`s.

 

 

et4Nachdem das hier sichtbare Stück einer Fusionsreaktorkühlleitung, 1941 in Neuschwabenland auf dem antarktischen Kontinent,   von Grenzwissenschaftlern des Ahnenerbes der deutschen Nazidiktatur aus dem Eis gehackt wurde, besteht kaum mehr Zweifel daran, dass Platons Atlantis gleich neben dem ausgestorbenen Alten- und Pflegeheim der Nazibonzen des Adolf Schickelgruber liegt.

et3Atlantis trägt wahrscheinlich die Hausnummer M2, wie auf dem oben abgebildeten Specksteinfragment, schwer aber doch, erkennbar.

 

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Die mysteriösen bunten Kleckse und Flecke der Keramikscherben die an der afrikanischen Atlantikküste bis heute angespült werden, stellten sich bei genauer Analyse als Geheimbotschaften heraus. In mühevoller Rekonstruktionsarbeit unter Zuhilfenahme neuerster Computertechnologie, konnte eine erste Botschaft (auf dem Bild ganz rechts zu sehen) entschlüsselt werden.

etx1Sie lautet: „Bei uns tragen die Bäcker Röcke und keine Hände“ , die Fachwelt streitet bis heute über die Bedeutung dieser inhaltsschwangeren Information.

Die Relquie „ET war gelandet“, führt eindringlich und unwiderlegbar vor Augen, wie Medien, Religionen und andere politische und wirtschaftliche Gruppen die Menschheit betrügen und belügen. Die Geschichte der Menschheit als Folge der Praktiken von arbeitsscheuen Alienaussteigern aus aller Herren Galaxien, dauert schon weit über 10  Millionen Jahre, wir wissen also gar nichts aber das dafür um so länger.

Die Reliquien Serie: „Nur Schrec! Religionsdesign seit 1992“

SANCTUM PRAEPUTIUM 2012

Der kleine Finger Lenins – die Reliquienserie 2012-20??

Demnächst in Martin Reiter/Kunzt…die Evolutionsgeneratoren 1992 – 1999

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for your eyes only 2016

scheinbare Kleiderhakenanordnung – „for your eyes only“

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Fleischereihaken a.D. an Holz auf Holz auf Augäpfel-Deko-Radkappen ca. 20cm x 45cm.

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Kann auch mit Interneppanbindung ausgeführt werden, Überwachung, human-in/out logfiles, Alarmanlage, Facerecognition und mehr.

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Anwendung konkret: Noize_Fabrik – Berlin/Neukölln

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Der totale Selfie (2015)

totalerSelfie

„Der totale Selfie“,  eine Arbeit zur Selbsteinschätzung der digitalisierten Gesellschaften.

(Gummidildo auf alter Leibschüssel ca. 60x40x30cm)

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NurSchrec! – „Wir haben das Selfie erfunden!“ (Filme gegen Alleine1992)

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In 1992 arbeitete das „NurSchrec!“ Videodept. an Electro-Dope, mit der Reihe „Filme gegen alleine„. Electro-Dope sollte die anstehende Vereinsamung des Subjektes vor dem Computer und die damit einhergehende Kontrolle und Vermarktung des Users, also die Transformation vom Subjekt zum Sobjekt, thematisieren.

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Die Videos sprechen den Betrachtern „gut“ zu, sie zaubern ein gefälschtes Reich der Aufmerksamkeit.

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Sie überhöhen den „Schauspieler“ und befriedigen dessen Aufmerksamkeitsstörung.  Das SELFIE erblickte somit das Licht der Welt. Endlich, ohne schlechtes Gewissen in den Spiegel gucken und alle anderen noch mit dieser narzisstischen Banalität belästigen.

Lange Zeit vor dem Smartphone (Suchtphone) erkannten die NurSchrec! Labs. das Suchtpotential der elektronischen Vernetzung und seine tragisch, lachhaften Folgen.

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Gebrauchsinstallation: „Entspannt Euch“ (freqs of nature 2015)

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„Entspannt Euch 1 & 2“ – Schweben und schlafen, offensives Nichtstun, als künstlerischer Ansatz.  (Sessel auf Holz bzw. Metall – im Hintergrund [blau] das Zen-Trum_1997, im Vordergrund – Prototyp zum „fliegenden Sessel“ -2015)

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Testlauf während der Freqs of Nature_2015 – Entspannung funktioniert besser als hysterische Echauffage.

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Roboter gepfählt [2015]

radiogepfählt

„Solange die keine Steuern bezahlen, kann man ab und an, einen Roboter auch schlachten.“

[Radio I Kampf-Robot aus den neunziger Jahren – gepfählt.)

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 Ausstellung: Freqs_2015 / … für die Ausführung der Skulptur in Bronze, werden noch Sponsoren gesucht – mail to: nurschrec@yahoo.de

Eine Skulptur des Künstlers: „Und weil die Fische ihre Notdurft im Wasser verrichten stirbt unsere Umwelt“

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Nur weil wir es könnten – sollten wir es nicht. [2014]

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Titel: „Nur weil wir es könnten, sollten wir es nicht.“ Zweimal russische Hochleistungs-Kurzwellen-Senderöhren auf Schlatplan, im praktischen Aluminiumkoffer.

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„Genial ist, manche Dinge nicht zu tun.“

AtariHardCore-2014

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Der kleine Finger Lenins – die Reliquienserie 2012-20??

Die Reliquienserie ist seit 2012 im WERDEN, nach der Vorhaut Christi dreht sich die folgende Arbeit um das religiöse Moment im Politischen.

Der kleine Finger Lenins

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Nachdem Lenin sein Testament (Brief an den XII. Parteitag), nach mehreren Schlaganfällen, am 25. Dezember 1922 und 4. Januar 1923 diktiert hatte und seine Frau Nadeschda Konstantinowna Krupskaja diesen Brief Trotzki zur Kenntnis brachte, ihn aber nicht an Stalin herausgab, war dieser derart erzürnt, dass er beschloss sich an Lenin zu rächen.

Lenins Beisetzung war ein von Stalin inszeniertes Staatsereignis. Lenin hatte vor seinem Tod verfügt, dass kein Kult um seine Person betrieben werden dürfe. Die Familienangehörigen, insbesondere seine Frau N. Krupskaja, wehrten sich, doch Stalin setzte sich durch.

Stalin ließ also den Oberbolschewik einbalsamieren und nicht wie gewünscht an der Kremelmauer begraben. Die Einbalsamierungstechniken der damaligen Zeit waren nicht auf der Höhe der altägyptischen Verfahren, außerdem sollte der Führer der Oktoberevolution nicht wie eine verschrumpelte Mumie daherkommen, sondern auch weiterhin das „blühende“ Leben (im Tode) darstellen.

1924 wurden alle Weichteile gleichmäßig mit balsamierenden und konservierenden Stoffen durchtränkt, wozu ein System von untereinander verbundenen Schnitten in der Leiche erstellt wurde. Stalin, immer noch von dem Brief an den XII Parteitag gekränkt, schlich sich daraufhin eines Nachts, sturzbetrunken in das damalige Mausoleum und schnippelte Lenins kleine Fingerkuppe von der Leiche.

Er ließ diese in ein eher billiges silbernes, mit Glassteinen besetztes Armband einarbeiten, dass er seiner zweiten Frau Nadeschda Allilujewa, die schon in Lenins Büro für Stalin spioniert hatte, schenkte. Allilujewa beging in den frühen Morgenstunden des zweiten Tages nach dem Ende der Feierlichkeiten zum 15. Jahrestag der Oktoberrevolution in einem Zimmer der Kreml-Wohnung Selbstmord, indem sie sich, auf dem Bett liegend, durch einen Schuss in die Brust tötete. Die Waffe hatte ihr Bruder Pawel kurze Zeit zuvor aus Berlin für sie mitgebracht, wo er sie gegen den “kleinen Finger Lenins“ eingetauscht hatte.

1937 schmuggelten Berliner Stalinisten die Kuppe des kleinen Fingers, der mittlerweile in einem Fabergé-Ei das in einem Holzkästchen aufbewahrt wurde, nach Österreich in das heutige Mühlviertel, wo es im Jahr 1988 bei Umbauarbeiten einer alten Kaolinfabrik entdeckt wurde.

Der kleine Finger Lenins ist seitdem im Besitz eines Betriebselektrikers, der die bolschewistische Reliquie unregelmäßig aber doch der Öffentlichkeit zugänglich macht.

Lenins_kl_Finger

AtariHardCore 2015

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AtariHardCore – Krise (eine Installation)

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(Bild: zeitgenössisches Polizeifahrzeug)

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atarihardcore – Krise (eine Installation)

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Anläßlich des „5 Tage Tacheles Festivals“, des Künstlers Wilko Königsmann, zur Unterstützung von Alexander Rodin hier die Installation „KRISE“.

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Call to Arts Part:- 01

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ATARIHARDCORE 2012

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